Autorarchive: Jo Cooper

Website Relaunch – Das gilt es zu beachten

Es kann viele Gründe haben, warum eine Seite nicht die gewünschten Ergebnisse zeigt. Entweder ist der Traffic zu wenig, die Conversion zu schlecht oder das Layout ist in die Jahre gekommen. Für all diese Dinge kann es Sinn machen einen Relauch der Seite zu starten. So können alte Probleme behoben und neue Reaktionen von Lesern ausgelöst werden. Was genau zu beachten ist und worauf es ankommt, wird im folgenden Artikel erklärt.

Relaunch Analyse der Seite

Bevor es an den Relauch der Seite geht, müssen zunächst die Schwachstellen gefunden werden. Schließlich hat es einen Grund warum die gewünschten Erfolge ausbleiben. Dazu gehören:

– Herausfinden der Schwachstellen
– Verbesserung von Mehrwerten
– Zeitgemäße Kommunikation
– richtige Ansprache der Zielgruppe
– Alleinstellungsmerkmal, welches von der Konkurrenz abhebt

Was muss beachtet werden?

1) Zielgruppe
Der Leser, also die Zielgruppe, steht immer an erster Stelle. Artikel werden nicht gelesen oder Produkte nicht verkauft, wenn sie die Leser nicht direkt ansprechen und ein Problem lösen. Ohne eine ordentliche Zielgruppenanalyse könnte die Probleme sich möglicherweise wiederholen. Eine exakte Analyse kann helfen bessere Ergebnisse zu erzielen und so die Kunden glücklich machen.

2) Struktur
Nicht vergessen werden darf die Struktur von der Homepage. Wichtig in der heutigen Zeit ist die User Experience – wie gut sich ein Nutzer auf einer Seite zurechtfindet. Eine gute Struktur mit Navigation und ähnlichem sind sehr wichtig. Unübersichtlich gestaltete Beiträge will keiner Leser. Sie verwirren nur und zwingen den Besucher die Seite zu verlassen. Zur Struktur können folgende Dinge beitragen:

-> verschiedene Medien
-> Absätze
-> gute Lesbarkeit
-> Call-to-Action Buttons
-> gute Navigation durch den Beitrag
-> Inhaltsverzeichnis

Je wohler sich ein Leser auf der Seite fühlt und umso mehr wichtige Fragen beantwortet werden, umso besser für die Homepage.

3) SEO
Der letzte Punkt befasst sich mit der Suchmaschinenoptimierung. Sie ist ähnlich wie die User Experience ein wichtige Rankingfaktor für Google. Search Engine Optimization lässt sich in viele Bereiche einteilen. Sehr bedeutsam ist die Keywordrecherche. Die Artikel müssen auf die Fragen der Leser zugeschnitten sein und auch beantwortet werden. Zudem gehört eine Optimierung der Bilder und Meta-Beschreibungen dazu. Dann hat es auch Google leichter das Thema einzuordnen.

Fazit
Beim Relauch einer Seite gibt es auf eine Menge Dinge zu achten. Auf jeden Fall sollte der Webseitenbetreiber zunächst seine Schwachstellen finden. Schließlich hat es einen Grund warum der Erfolg ausbleibt. Viele Stolpersteine liegen im Bereich der User Experience, Suchmaschinenoptimierung und der Gestaltung der Seite. Die Nutzer müssen sich gut zurechtfinden können und die Antworten auf ihre Fragen schnell finden können. Medien und ein gut strukturierter Inhalt sind gute Mittel dafür. Ansonsten empfiehlt sich noch ein Inhaltsverzeichnis. Dann sollte dem Erfolg der veränderten Seite nichts mehr im Weg stehen.

Das macht einen guten Webentwickler aus!

Was macht einen guten Webentwickler aus?
Eine gute Webseite ist heutzutage unentbehrlich. Gerade Unternehmen, die sich neu gründen, brauchen einen passenden Auftritt im Internet. Doch auch wer schon lange Jahre über eine eigene Seite verfügt, denkt früher oder später über einen Relaunch nach. In beiden fällen ist die optimale Webentwicklung absolut essentiell. Doch was bedeutet das überhaupt? Worauf ist zu achten? Wie wählen Sie den richtigen Webentwickler? Hierfür gibt es ein paar Anhaltspunkte, die es zu beachten gilt.

Webentwicklung heißt Design, SEO und CI.

Eine komplett gestylte Webseite sieht gut aus, bringt aber nicht zwangsläufig Umsatz. Eine rein SEO orientierte Seite hingegen sieht normalerweise weniger gut aus, funktioniert aber gut bei Google. SEO steht für Search Engine Optimization, also Suchmaschinenoptimierung. Und dann gibt es da noch die eigene Corporate Identity. Das grundlegende Aussehen des Unternehmens muss auch noch integriert werden. Außerdem soll die Webseite noch leicht zu bedienen sein. Sowohl für den Nutzer, als auch für denjenigen, der im Unternehmen schlussendlich die Inhalte erstellt. Hierfür kommen unterschiedliche CMS zum Einsatz. CMS steht für Content Management System und repräsentiert das System, mit dem die Webseite, einfach ausgedrückt, programmiert ist. Neben bestehenden CMS gibt es auch Eigenprogrammierungen. Diese Kriterien spielen eine große Rolle bei der Auswahl des richtigen Webentwicklers.

Welche Rolle spielt das Design?

Ein gut aussehende Webseite ist heutzutage natürlich Pflicht. Sie muss modern sein. Der Nutzer sollte sich wohl fühlen, sich gleichzeitig aber auch gut zurecht finden. Außerdem muss die Webseite auf allen möglichen Endgeräten funktionieren. Das heißt, dass das Design nicht nur gut aussehen, sondern auch auf Desktop PC, Tablet und Smartphone funktionieren muss. Es muss intuitiv sein und schlussendlich die Corporate Identity des Unternehmens aufnehmen. Ein guter Webentwickler muss das entweder können oder mit einem Team zusammen arbeiten, welches dieses Thema rundum bearbeiten kann.

Wie wichtig ist SEO in der Webentwicklung?

Suchmaschinenoptimierung spielt für einen Webentwickler insofern eine Rolle, als das die Webseite technisch so aufgesetzt sein muss, dass so viele Rankingfaktoren wie möglich abgedeckt sind. Google nutzt über 200 solcher Faktoren, um eine Webseite zu bewerten. Viele davon beziehen sich auf den Inhalt. Genauso viele jedoch auch auf technische Aspekte der Seite. Die Inhalte erstellt normalerweise das Unternehmen selbst. Die technischen Aspekte und auch die Vorlagen, um Inhalte SEO-gerecht erstellen zu können, liegen normalerweise jedoch in der Hand des Webentwicklers. Insofern ist es wichtig diesen Aspekt zu beachten.

Darauf müssen Sie achten bei der Wahl des richtigen Entwicklers

Finden Sie heraus, ob der Webentwickler sich im Bereich SEO auskennt. Prüfen Sie zudem, inwiefern er sich mit dem Thema Design und Gestaltung auskennt. Zu guter Letzt sollten Sie herausfinden, ob der Entwickler auch im Bereich der Marketing-Beratung fähig ist Sie und Ihr Produkt zu verstehen. Hilfreich hierbei sind Referenzen. Mit diesen können Sie auch Rücksprache halten.

Webdesign, so gelingt das Projekt

Die eigene Homepage und dann auch noch mit einem einzigartigen Design – nicht ohne Grund hat sich das für viele Menschen, die im Netz aktiv sind, zum obersten Ziel entwickelt. Ob nun Unternehmen oder Privatpersonen, alle Gruppen profitieren in der heutigen Zeit von einer attraktiven Präsenz im Internet. Vom ersten Gedanken, dem Bild im Kopf für die eigene Homepage, bis zum fertigen Design ist es allerdings ein langer Prozess. Dabei müssen einige Dinge beachtet werden. Umso größer ist der Vorteil, den man in der heutigen Zeit aus einem professionellen Design ziehen kann.

Die Bedeutung von Webdesign für das eigene Projekt im Netz

In früheren Zeiten spielte das Design keine wirkliche Rolle. Es gab nur einen geringen Wettbewerb im Netz und in der Regel ging es den meisten Präsenzen nur darum, Leistungen oder Inhalte an den Benutzer zu bringen. Das hat sich im Laufe der Zeit natürlich gewandelt. Eine gute Seite im Internet braucht heute nicht nur ein Design, das ansprechend für die Augen ist. Dabei müssen Aspekte des Marketings, der Zugänglichkeit, der allgemeinen Technik und der generellen Vermarktung beachtet werden, damit sich der Erfolg nachhaltig einstellen kann.

Gutes Webdesign kann dafür sorgen, dass sich die eigene Homepage in die Erinnerung der Besucher brennt. Die Wiedererkennung der eigenen Marke wird gestärkt, was für das generelle Online Marketing von hoher Bedeutung ist. Mit den technischen Sprüngen der letzten Jahre geht es zudem darum, dass die eigene Zielgruppe auf allen Geräten und Kanälen erreicht werden kann. Zuletzt geht es aber natürlich auch immer um die ansprechende Präsentation der Inhalte – am besten von der Homepage über die sozialen Netzwerke bis hin zur generellen Corporate Identity.

Vom ersten Entwurf bis zum fertigen Design – der Prozess

Von der ersten Idee bis zum fertigen Design vergehen einige Schritte. Dabei geht es vor allem darum, dass man sich den richtigen Partner sucht. Ein guter Webdesigner ist nicht nur kreativer Input, sondern er hilft auch, die verschiedenen Ideen in eine Studie für Machbarkeit umzuwandeln. Denn so umfangreich die eigenen Ideen auch sein mochten, am Ende geht es um das eigene Budget und um die perfekte Umsetzung für die Vermarktung der eigenen Seite. Daher wird in der Regel nach den folgenden Schritten vorgegangen, wenn man mit dem eigenen Projekte für Webdesign einen Erfolg erzielen möchte:

  • Beratung mit dem Kunden für einen ersten Eindruck
  • Konzeption des Designs und anschließende Optimierungsphase
  • Erste Umsetzung in Bildform für eine Ansicht im Browser
  • Programmierung der verschiedenen Inhalte für das Internet
  • Optimierungen und Anpassungen nach den Wünschen der Kunden

Das ist natürlich vereinfacht. Es zeigt aber bereits, wie wichtige die Kommunikation bei der Erstellung ist, damit alle Wünsche erfüllt werden und das Ergebnis am Ende perfekt zu der Homepage des Kunden passt. Zusammen mit der Phase für die Konzeptionierung wird zum Beispiel der Wettbewerb betrachtet. Welche Features sind im eigenen Umfeld der Branchen nötig? Welche Informationen müssen vorhanden sein? In der heutigen Zeit ist das Webdesign auch immer eng mit dem Online Marketing verbunden. Das beginnt nicht erst bei solchen Themen wie die Suchmaschinenoptimierung.

Was muss auf dem Weg zum perfekten Design beachtet werden?

Es geht nicht nur darum, dass die Seite am Ende perfekt aussieht. Das ist natürlich das oberste Ziel. Auch die technische Umsetzung spielt in der heutigen Zeit eine wichtige Rolle. Der Zugang mit mobilen Endgeräten ist beispielsweise in den letzten Jahren in der Bedeutung stark gewachsen. Eine Webseite muss heute nicht mehr nur auf dem Laptop oder dem normalen Computer gut anzusehen und nutzbar sein. Ein mobiles Design gehört dazu. Mit diesem lässt sich die Seite auch mit einem Tablet oder einem Smartphone besuchen und perfekt benutzen. Das ist wichtig, denn diese Art der Betrachtung von Seiten im Internet wird in den kommenden Jahren weiter ansteigen.

Es ist also ein langer Weg. Wie aber bereits Eingangs erwähnt, ist es ein lohnenswerter Aufwand. Ein gutes Design kann in der heutigen Zeit in allen Aspekten den großen Unterschied machen. Mit einem erfahrenen Partner, wie der Bornak GmbH – bekannt für Webdesign in Augsburg – an der Seite und einem Plan für die Umsetzung steht dem Erfolg also nichts mehr im Weg.